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Original Beitrag auf dem Plauderbrett.
Verschaltung: http://www.arche-internetz.net/viewtopic.php?f=2&a...
Verfasser: Torsten Krause (alias "TorstenKrause")

Sie sind bestimmt schon alle mal Frevlern, wie randalierende Jugendliche, Klebstoffschnüffler und anderes Gesocks, begegnet. Jedoch macht die Züchtigung dieser Ketzer einen gewaltigen Unterschied! Ich möchte hiermit auch einen Sammelfaden für das richtige Züchtigen von Ketzern erstellen, wenn dies gestattet ist. So habe ich den Anfang gewagt, zu schreiben, wie ich individuell solches Gesocks wieder auf den rechten Pfad bringe:



Mach-Auf-Dirnen (Frauen, welche sich wie Huren schminken): Wir haben sie schon alle mal gesehen: Wartend auf ein Taxi oder auf einen Bus, geschminkt wie Huren, sich euphorisch auf ein Saufgelage (Unredl. "Party") freuend und manchmal in einer Gruppe, wie die Hühner im Stall. Wie kann man solches Gesocks nun richtig Züchtigen? Ganz einfach:

Sie brauchen: Wurfgläser mit Weihwasser, einen Rohrstock und eine Taschenbibel oder mehrere Wurfbibeln im Falle einer Mädchenschurkinnenvereinigung (Unredl. "Mädchengang"). Bei letzteren empfiehlt es sich beides mitzunehmen.

1.) Die Herde trennen: Das ist Ihnen überlassen, wie Sie das anstellen. Falls es sich nur um ein Exemplar der Gattung Gesocks handelt, brauchen Sie nur eine Taschenbibel.

2.) Das Mach-Auf entfernen: Es ist von großer Wichtigkeit, dass das Weib keine Hurenmaske mehr trägt.

3.) Der Gebrauch der Bibel: Bei nur einem Exemplar brauchen Sie das Gör nur mit ein paar gezielten Hieben der Taschenbibel zu treffen. Lassen Sie dann das Buch fallen und das Weib wird es aufheben. Bei einer Gruppierung dürfen Sie nicht erspäht werden. Verstecken Sie sich in einem Gebüsch und werfen sie den Hühnern Wurfgläser und -bibeln gegen den Kopf.

4.) Die Verteidigung: Falls Sie entdeckt werden, oder es kein Versteck gab, müssen Sie sich vor Angriffen schützen. (Lassen Sie die den Rohrstock spüren!)

Das Resultat: Die Weiber werden nun keine Hurenmaske mehr tragen. Sie werden sich nun wieder "frisch machen" und heimkehren. Jedoch werden Sie die Bücher aufheben und daheim darin lesen. Nach einiger Zeit werden sie nie wieder feiern gehen, und einen keuschen Gatten finden und für ihn kochen.



Hyperaktive Kinder beim Gottesdienst:

Sie brauchen: Bibel Verse (5. Mose 21, 18-21), die Anwesenheit der Eltern, einen Rohrstock.

1.) Die Aufmerksamkeit erlangen: Bei hyperaktiven Kindern, welche beim Gottesdienst nicht stillsitzen, quengeln und stören, ist es enorm wichtig, dass Sie die Aufmerksamkeit der Glaubensgemeinde und vor allem die der Eltern haben.

2.) Das Gör öffentlich machen: Sie schnappen das Gör am Arm und schleifen es nach vorne. Falls der Knabe sich sträubt, geben Sie dem Banausen ein paar Hiebe mit dem Rohrstock. Nun lesen Sie die Bibelpassagen aus dem 5. Buch Mose vor, die Verse 18-21: "Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will, so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbold. So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, dass er sterbe...".

Das Resultat: Mit diesen Worten verdeutlichen Sie dem Knaben seine Zukunft. Die Eltern müssen nun eingesehen haben, dass ihre Erziehung scheußlich ist und werden den Sohnemann besser erziehen.



Felser und Metaller:

Sie brauchen: Wurfgläser mit Weihwasser, einen Rohrstock, Wurfbibeln.

(Die Reihenfolge ist irrelevant)

1.) Eingreifen: Wenn Sie Jugendliche erwischen, welche Alkohol trinken und Tabak rauchen, müssen Sie sofort eingreifen! Sie Bewerfen die Rabauken mit den Gläsern. Jetzt sind sie für einige Minuten abgelenkt.

2.) Der Gebrauch der Bibel: Werfen Sie den Rüpeln die Bibeln an den Kopf. Diese werden Sie nachher aufheben und daheim lesen.

3.) Die Flaschen zerstören: Nehmen Sie den Rohrstock und zerschlagen Sie die Verlockung.

Das Resultat: Sie haben nun den Felsern erfolgreich die Laune am Sündigen verdorben. Diese werden nun heimkehren und die Bibeln mitnehmen. Wenn Sie darin lesen, werden sie garantiert ihr Leben ändern.



Fahrradfahrer:

Sie brauchen: Einen Rohrstock, eine Flasche Weihwasser, eine Bibel.

1.) Das Rad außer Gefecht setzen: Sie schieben beim Vorbeifahren dem Radfahrer den Rohrstock in die Speichen. Dieser wird dann stürzen.

2.) Reinigung: Sie nehmen Ihre Flasche Weihwasser und übergießen den Radfahrer damit.

3.) Der Gebrauch der Bibel: Wenn der Radfahrer nun daniederliegt, legen Sie die Bibel neben ihn hin.

Das Resultat: Der Radfahrer wird sich, kommt darauf an wie schnell er war, sämtliche Knochen brechen. Wenn er dann im Krankenhaus liegt und sich nicht mehr bewegen kann, wird er seine Zeit sinnvoll nutzen und die Bibel lesen.



Freche Kinder in der Öffentlichkeit:

Sie brauchen: Einen Rohrstock und eine Bibel.

1.) Angesprochen werden: Wenn ein Rotzlöffel Sie anmachen sollte, fragen Sie ihn höflich wo er denn wohne. Wenn er sich sträubt es Ihnen zu sagen, geben Sie dem Lausbuben ein paar Hiebe mit dem Rohrstock.

2.) Die Züchtigung: Wenn Sie nun beim Haus der Rabeneltern sind, stellen Sie sich freundlich vor. Sie berichten den Eltern des Taugenichts die Situation. (Überzeugen Sie mit biblischen Argumenten, dass die Züchtigung angebracht ist!). Wenn die Eltern einwilligen, ist keine Züchtigung erforderlich, denn Sie sind nicht für die Erziehung der Eltern zuständig.
Andernfalls ist es Ihre Pflicht, als guter Christ, das Wort Gottes durchzusetzen. Züchtigen Sie die Eltern für die missratene Erziehung des Rotzbengels und anschließend den Rotzbengel selber, da die Eltern nicht dazu im Stande sind ihn zu erziehen.

Das Resultat: Die Eltern werden nun wissen, dass sie auf Sie besser hören sollten. Ihre Dickköpfigkeit war Ihr Verhängnis. Mit diesem Wissen werden sie ihre Göre nun endlich erziehen, damit ihr nicht das selbe Unglück widerfährt.



Mit diesen Erfahrungen habe ich so manchen Ketzer zurück in die Arme der Kirche gebracht. Ich möchte Sie mit diesen Erfahrungen bereichern und hoffe, dass Sie Vorschläge zur Züchtigung für anderes Gesocks haben. Falls Sie etwas hinzuzufügen haben, dann nur zu.

Auf mehr Erfahrungen hoffend,
Torsten Krause