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Redliches Netzwerk

Tierschützer und Hundehalter = Der neue braune Pöbel?

Eine vorerst verwirrende, jedoch sehr berechtigte Frage. Werte Leser, ist das so und warum? Natürlich werden Sie sich nun
mit Recht fragen, wie ich auf derart hanebüchene Vermutungen komme. Dazu bedarf es einiger genauere Betrachtungen
durch Erfahrungen, welche ich diesbezüglich in einem sogenannten sozialen Netzwerk machen durfte. Es war ein äußerst
zweifelhaftes Vergnügen, soviel kann ich Ihnen werte Leser, schon einmal versichern.

Wie kam es dazu?

Nicht jeder mag Hunde und kann das auch in unserem Lande kundtun. Das Recht auf diese freie Meinungsäußerung, ist in
unserem deutschen Grundgesetz verankert. Von dieser zivilen Erungenschaft machte auch ein Bekannter von mir, der werte
Herr H. Gebrauch.
Er ist genauso wie meine Wenigkeit in einem sozialen Netzwerk angemeldet, welches sich Gesichtsbuch (unlöblich Facebook)
nennt. Dort wies er öffentlich darauf hin, dass er Hunde nicht mag, allenfalls nett und knusprig auf einem Teller serviert.
Sein gutes Recht, möchte ich meinen.
Doch was dieser brave Mann aufgrund dessen im besagten Gesichtsbuch erleben musste, erinnerte an schlimmste Zeiten in
unserem Lande. So taten sich gewisse, selbsternannte Tierschützer hervor und veranstalteten auf den armen Herrn H. eine
regelrechte Hetzjagd.
Jetzt wurde es richtig eklig. Die unzähligen Beleidigungen, waren nur das kleinste Übel. Unverhohlen wurde zu Meuchelmord,
Häutung, Vergasung und vielen anderen Gewalttaten aufgerufen und diese Abscheulichkeiten auch offen angekündigt und sich
für die geplanten, widerlichen Straftaten verabredet. Von Leuten, die ihre Tiere ganz offensichtlich über gewisse Gruppen
anderer Mitmenschen stellen. Doch hier einige Beispiele, die für sich selbst sprechen:

Frau M.: ... und sowas muss einfach weg von der welt.

Fräulein S.: Ihr drecks tierquäler könnt echt froh sein das wir uns nicht persönlich gegenüber stehen mitm Messer die aorta durschneiden und ausbluten lassen sollte man sowas wie euch!
... Ihr seit in Deutschland nicht Willkommen also passt auf das ihr nicht eines nachts vetdientetweise am galgen hängt
oder wie zu jack the rippers.Zeit nachts ausgenommen werdet. Falls ihr famit überhaupt etwas anfangen könnt.

Frau K.:  der gehört doch mit Beton vergossen versenkt irgendwo

Fräulein E.: ... Kommt mal aus euren Kämmerchen, euch werden wir in Hundescheisse tunken,
und danach die Haut bei lebendigen Leibe abziehen...

Bub F.: ... Wegen sowas haben schon ganz andere Leute was auf die Fresse bekommen. Ich wünsch dir alles
Schlechte und dazu eine eingeschlagene Visage.

Fräulein S.: schade, das es keine gaskammern mehr für solche idioten wie sie mehr gibt !!
... im Ausland werden Hunde auch noch vergast - warum nicht für solche hirngestörten idioten wie sie ???


Anmerkungen zu den Beispielen:

Ich habe alle Beispiele unkorrigiert gelassen, um so unverfälscht die rohe, brutale und niveaufreie Atmosphäre wiedergeben
zu können. Interessant und verblüffend ist auch der Umstand, dass es sich bei den widerwärtigsten Beispielen, fast
ausschließlich um weibliche Teilnehmer handelt. Eine Erkenntnis, welche man eventuell einmal gesondert untersuchen und
aufschlüsseln sollte.

Welche Schlussfolgerungen sind daraus zu ziehen?

Haben wir es hier mit einer neuen Form von Faschismus zu tun? Wieso nehmen es sich einige Leute heraus, das Leben eines
Tieres, über das eines ihnen fremden Menschen zu stellen? Schlimmer noch, sogar nach einem grausamen Tod zu verlangen.
Die wirklich erschreckende Erkenntnis ist folgende. Aus Tierliebhabern, welche ihre Tiere über alles lieben, wird in nur
wenigen Momenten ein mordgieriger, rassistischer und zu allem entschlossener Pöbel, der auch ohne Scheu nach einem Führer
schreit, wenn es den Interessen und Befriedigungen ihrer Agressionen nutzt. Den hässlichen Beiträgen dieser Leute nach,
muss man leider davon ausgehen, dass sie aus unserer Geschichte nichts gelernt haben und es auch nicht wollen.
So reicht ein kleiner Anlass, um diese ach so lieben und toleranten Tierschützer und Hundehalter zu demaskieren.
Darunter bekommt man hernach die wahren Fratzen dieser Leute zu sehen, hässlich, braun und intolerant. Und diese schreien
sofort und unentwegt nach Mord und Totschlag, gegen jeden, der nicht gleicher Meinung ist wie sie.
Wie mag es in solchen Familien wohl den Kindern ergehen, in denen das Tier an erster Stelle steht? Wird der Nachwuchs aus
Kostengründen, statt mit dem Schulbus, eine Stunde früher und zu Fuß zur Schule gehen müssen? Mit Fabrikbrot aus dem Aldi?
Wenn es überhaupt etwas zu essen mitbekommt, weil das Geld für die teuren Spiel- und Pflegeartikel der Haustiere „benötigt“
wird. Einige unschöne und traurige Fragen, welche sich jeder nach solchen erschreckenden Erfahrungen mit dieser Sorte
Tierschützern und Hundehaltern stellen muss.
Anbei muss korrekterweise erwähnt werden, dass dies nicht für alle dieser Gruppen gilt.


Besorgt ob der Zukunft unserer Kinder, W. Stengel
Baron Jesus-Maria von Friedel
Eine überaus schlagende Zusammenfassung der erschreckenden Entgleisungen, werter Herr Stengel. Wie ich schon andernorts schrieb: es ist schon ein Faszinosum, gell. Mancheiner, der sich salbungsvoll als "Freund der Tiere" geriert, erblödet sich keineswegs, im selben Atemzuge nach Gaskammer und Meuche...
  • 28. April 2014
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Walter Stengel
Werter Herr Baron, Ihre gestrigen Äußerungen bezüglich dieses Phänomens, bewegten mich letztendlich dazu, diesen Block zu schreiben. Mussten unsere Jahrgänge doch bitter erfahren, wie es ist, wenn ein solcher Pöbel die Oberhand in einem Land gewinnt. Schon aus diesem Grunde und zur Warnung aller, sa...
  • 28. April 2014
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Tröllinger
Der HERR wird Blitze auf die Tiernazis schleudern. Spitze Felsklumpen werden die braunen Köpfe öffnen, auf dass Toleranz und die Liebe des Allmächtigen Einzug halten kann. Halleluja!
  • 28. April 2014
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Therdrer
Auch ich kann mich ihrem Block nur anschließen und für die vernunftgemäße Erleuchtung eines solchen Tiernazis aus meiner Nachbarschaft beten, ansonsten wird der Rohrstock fällig.
  • 28. April 2014
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Stephan Rickelhoff
Werte Herrschaften. Bei diesen abschaumigen Tiernazis kann es sich nur um elende Misanthropen handeln. Pack, mit dem redliche Christenmenschen wie wir nichts gemein haben!
  • 29. April 2014
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Friedefürst Horch
Mein Adlatus, Herr Breisam, berichtete mir mit glühenden Wangen von diesem ekelhaften Manöver. Nur mit ein paar kräftigen Backenstreichen war der arme Bub wieder zu beruhigen. Ich zittere vor Wut!
  • 29. April 2014
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