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Aufgepaßt! Schon in den Jahren 1529 und 1683 hatten die Osmanen versucht, die austriatische Hauptstadt einzunehmen, scheiterten jedoch am Widerstand der gegnerischen Truppen. Doch am gestrigen Tage gelang es den Türken beim dritten Anlauf. Über 90 lange Minuten kämpften die Truppen des befreundeten Kaisers Franz Joseph I. gallig, um den Vormarsch der Osmanen zu verhindern. Zunächst sah es nach einem erneuten Sieg der Austriaten aus, als ein serbischer Söldner namens Junuzovic direkt ins Herz der Türken traf. Man verteidigte den erworbenen Vorteil gut, doch vergaß, daß die Türken selbst schußgewaltige Mannen in den eigenen Reihen haben! Ein kleiner Infanterietrupp stieß vor und positionierte sich in aussichtsreicher Stellung. Oberstfreistoßleutnant Calhanoglu ließ seinen Schuß über einige tapfere Österreicher hinweggleiten und wirkungsvoll einschlagen! Wenig später ließ es sich der osmanische Generalfeldmarschall Turan nicht nehmen, die letzten Hoffnungen Österreich-Ungarns auf einen Sieg höchstpersönlich zu beseitigen. Ein zur Donaumonarchie übergelaufener Osmane mit Namen Ramazan Özcan entpuppte sich als trojanisches Pferd, der die Niederlage Österreichs durch einen gravierenden, wahrscheinlich absichtlichen Fehler besiegelte.

Aus neutraler Sicht war der Kampf der Österreicher sicherlich interessant zu beobachten. Das Deutsche Reich selbst hatte keine Mühen gegen den vermeintlichen Angstgegner aus dem nahen Süden. München wird weiterhin in des Kaisers Hand bleiben, Wien wird hingegen wohl bald an das Osmanische Reich angeschloßen und Sultan Erdogan unterstellt werden!

Ihr Dr. rer. pol. Wilhelm L. N. A. J. F. J. K. O. L. R. von Bönninghausen
Nepomuk Kaiser
Werter Herr Dr. von Bönninghausen, ich wurde leider Zeuge jener verlorenen Schlacht. Unser vom Balkan stammendes Söldner-Duo Arnautovic-Junuzovic sowie der waschechte wiener Stabsoffizier Alaba boten den Osmanen zwar tapfer Paroli, was will man jedoch machen, wenn der eigene Torwächter ein Doppelage...
  • 30. März 2016
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Herbert Schwakowiak
Ich habe mir nur das Deutsche Reich angeschaut. Die Ösis sind nicht so mein Fall.
  • 30. März 2016
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Baron Jesus-Maria von Friedel
Nun, zur Ehrrettung der stolzen K&K-Monarchie sei in diesem Falle indes angeführt, dass sie es mit einem weitaus grimmigeren Gegner zu tun bekam, als das Deutsche Reich. Man bedenke, dass italienischen Siegen im Normalfall insbesondere der Umstand im Wege steht, dass der Italiener beim ersten Anzeic...
  • 31. März 2016
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Genosse Dimitri
Die Türken haben Wien nicht erobert. Die Sowjetunion hat Wien erobert.
  • 6. Juli 2016
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Sander Perón
Die Sovjetunion ist für mich Abfall, hat sie doch all redliches unseres HERRn verbannt. Das ist nicht tolerierbar.
  • 9. Juli 2016
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