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Redliches Netzwerk

An dieser Stelle werde ich Sie über aktuelle Neuigkeiten Drogen
und das ihnen anhängende Pack betreffend unterrichten.
Den Ekel unterdrückend scheue ich keine Mühe, um die aktuellsten Entwicklungen
dieser Abartigkeit zu recherchieren und Ihnen im Kampf gegen diese Geißel der
Menschheit zur Verfügung zu stellen.

So gerne wir es täten, sie sind aus dem erbärmlichen Bild unserer ehemals sauberen Städte nicht mehr weg zu denken.
Schankies, Festmacher, Verkäufer, ein Perversitätenkabinett das der durch so genannte Aufklärung geschwächte und durch
falsch verstandene Akzeptanz erstumpfte stählerne Besen der Staatsgewalt nicht mehr hin fort zu kehren vermag.

Hier sind wir gefragt. Erkennen der Gefahr und Ausrottung dieser Verderbnis.
Aus den Venen, den Nasen, den Ohren und den Mündern des Packs.

Wir alle kennen das Bild des Kleberschankies. Mit verklebten Nasenlöchern die öftmals sogar ein normales Atmen unmöglich machen kotet er auf unsere Wiesen, bettelt um unser Geld, zerstört unser Eigentum.
Doch das Pack wird immer gerissener.
Innenseiter berichten, daß seit geraumer Zeit eine neue Unsitte um sich greift: Die Aufnahme des Suchtstoffs über den Mund (Hier zu Demonstrationszwecken nachgestellt)


Durch die oft jahrelange Einnahme der Drogen auf Linsengröße verkümmert, reicht die Menge der durch die Nasenschleimhäute aufgenommenen Menge der Suchtstoffe nicht mehr aus einen Tritt auszulösen.
Angeblich aus Schwarzafrika eingereiste Kleberkinder verbreiten nun eine Art Art der Einnahme durch die Mundschleimhaut. Hierzu wird das die Droge beinhaltende Behältnis an die Lippen geführt und durch den Mund eingeatmet.


Seien Sie achtsam!
Eine saubere Nase und ein korrekter Haarschnitt sind keine Garanten für ein sauberes Kind.
Untrügliche Zeichen einem drogenverseuchten Kleberschankie gegenüber zu stehen sind:
Wirrer Blick, Körpergeruch, Zuckungen der Extremitäten und eine extrem schwer verständliche Aussprache, sowie zusammengeklebte Lippen.
Hier ist höchste Vorsicht geboten!


In der Öffentlichkeit
Der Kleber- oder Hanfgiftsüchtige scheut gemeinhin die Öffentlichkeit.
Vertraute Umgebung und die Sicherheit bei seinem schändlichen Treiben nicht beobachtet zu werden,
geben ihm die Sicherheit, seiner Sucht ungehemmt nachgehen zu können ohne Strafverfolgung fürchten zu müssen.
Mit zunehmendem Konsum jedoch steigt die Reizschwelle und die ehemals ausreichende Menge einer Tube reicht nicht mehr
aus die Reste des Verstandes zu benebeln.
Auch die Zeitabstände zwischen den Aufnahmen werden kürzer, der Tschankie ist gezwungen in immer kürzeren Abständen
zu konsumieren.
Dies kann -gerade wenn man im öffentlichen Interesse steht- zu Problemen führen.

Hier hat das Pack Strategien entwickelt sich Gift einzuverleiben ohne Aufmerksamkeit zu erwecken
und den Vorgang für den ungeübten Beobachter nahezu unsichtbar erscheinen zu lassen.

Auf dem nachfolgenden Bild wird Klebstoff über die Mundschleimhaut aufgenommen.
Erkennen sie wo und wie?


Richtig! Der Fotografierapparat des Knabbuben in der linken hinteren Ecke ist eine Attrappe und hat nur einen einzigen Sinn und Zweck, die Versorgung mit Gift!
Karl Bongartz
Zu Recht Herr Stengel. Zu Recht!
  • 27. September 2012
  • ·
  • find ich knorke
Franziskus Derendinger
die firma drobulka zu köln führte unlänst brotzeitkontrollen ein. hintergrund: es wurden äpfel gefunden, in die süchtige kleber gespritzt hatten. so konnten sie ungestört ihre droge zu sich nehmen. während der arbeit! eine prima idee, hätte es sich um vitamine gehandelt.
  • 4. Oktober 2012
  • ·
  • find ich knorke